Donnerstag, 21. September 2017

Wirklichkeit oder Traum? Dietmar Deckelmann stellt seine Autobiografie im Rathaussaal Obernburg vor

Dietmar Deckelmann und Theresia Bock vom Seniorenbeirat der Stadt Obernburg.

Am Mittwoch, 20. September, gegen 15 Uhr war der Obernburger Rathaussaal proppenvoll. Ein Glattbacher aus Obernburg zwischen den Alpen und der Ostsee erzählte seine Geschichte, die er in einer Autobiografie zusammengefasst hat. Es handelt sich um Dietmar Deckelmann aus der  Bäckerei Deckelmann, die es schon seit einigen Jahren nicht mehr gibt. Es waren sehr viele Klassenkameraden und -kameradinnen dabei, die mit ihm die Schulbank gedrückt hatten, aber auch interessierte Obernburger, die neugierig waren. Organisiert hatte den Vortrag der Seniorenbeirat mit Theresia Bock an der Spitze.



Kurzweilig und interessant hatte der ehemalige Leiter der Fachakademie für Sozialpädagogik (FAKS) in Aschaffenburg seine Lesung vor mehr als 50 Zuhörern gestaltet und mit Bildern flankiert. Seine Frau Astrid übernahm die Powerpoint Präsentation, was den Vortrag lebendig und anschaulich machte.

Der Buchtitel wurde von Deckelmanns Sohn Björn gestaltet. 

Gute anderthalb Stunden dauerte der Vortrag, den ich leider nich zu Ende anhören konnte, denn ich hatte einen Termin in der katholischen Bücherei in Heimbuchenthal, weil ich am Samstag dort eine Lesung aus meinem neuen Krimi vereinbart hatte. Es war die letzte Chance, mir die Räumlichkeiten vorher noch einmal anzuschauen. Das Buch von Dietmar habe ich gelesen - von Anfang bis Ende - Es ist ein Stück Zeitgeschichte aus einer ganz persönlichen Betrachtungsweise. Übrigens ist Dietmar ein Cousin meines Mannes. Die Mütter waren Schwestern.
Vielleicht gibt es ja noch ein paar Exemplare im Obernburger Buchkabinett zu ergattern oder bei Dietmar Deckelmann persönlich!

Ein mehr als voll besetzter Rathaussaal.

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